Um ein Haar wäre heuer der schöne, in den bayrischen Farben weißblau gestrichene Echinger Maibaum von einer frechen Diebesbande aus Goldach von seinem bewachten Übergangsstandort auf dem Vilserhof gestohlen worden! Doch Hans Fischer bemerkte verdächtige Fahrzeuge und Geräusche und konnte zusammen mit seinem Sohn den Klau mit ganzem Körpereinsatz verhindern.
Am 1. Mai, bekanntlich ja auch der Tag der Arbeit, hieß es dann für die Echinger Burschen, in deren kundigen Händen und kräftigen Armen das Aufrichten des Maibaums traditionsgemäß liegt, früh aufzustehen. Nach dem Transport des Maibaums zum Huberwirt gab es noch vielerlei Vorarbeiten zu leisten, wie das Anbringen des Fähnchens und der 16 Wappen, der grünen Girlande sowie der Kränze.
Einen ausführlichen Artikel zum Maifest lesen Sie in der Mai-Ausgabe des Echinger Echos.
Für Sie berichtete Echinger Echo.


































