Elternbeirat organisiert kunterbunten Kinderflohmarkt in der Pfarrei Sankt Andreas

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Überdacht oder gut beschirmt trotzte der Kinderflohmarkt des Elternbeirates im Innenhof der Pfarrei Sankt Andreas dem unfreundlichen Nieselwetter und bot alles, was das Kinderherz begehrt beziehungsweise junge Eltern verkaufen wollen oder gebrauchen können.

Zwar wetterbedingt nicht auf der Pfarrwiese, sondern im teils überdachten Innenhof der Pfarrei Sankt Andreas fand am Samstag, 7. Mai  ein Flohmarkt „rund ums Kind“ statt, bei dem es alles gab, was das (Kinder-)Herz begehrte, den Geldbeutel schonte und sogar möglicherweise auf der Anschaffungsliste der Echinger Eltern stand – von  Garderobe und Ausstattung für Babys bis zum Schulkind. Auch Spiele, Spielwaren und –geräte gab es in einer Riesenauswahl, die jedem gut sortierten Kaufhaus Konkurrenz gemacht hätte.  Viele Familien nutzten die Gelegenheit, nach pandemiebedingtem Stillstand jetzt wieder Platz für Notwendiges und Neues im Kinderzimmerschrank,  im „Fuhrpark“ oder im Spieleregal schaffen zu können.

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Als Veranstalter hat sich der Elternbeirat des Hauses für Kinder Sankt Andreas die Entscheidung nicht leichtgemacht, ob aufgrund des angesagten – und auch eingetroffenen- Regentiefs den Basar nicht besser abgesagt beziehungsweise verschoben werden sollte, …Die mutige – und im nachhinein- richtige Entscheidung lautete: Wir ziehen das jetzt durch!
Und mitgezogen haben da sowohl die kleinen und großen Verkäufer an den knapp 30 Verkaufsständen, als auch die zahlreichen Besucher, die in aller Regel fündig wurden bei dem bunten Sortiment. Nicht wenige Schulkinder nutzten die Gelegenheit, mit Verkäufen aus ihrem eigenen Besitz das Taschengeld aufzubessern – oder im Gegenzug die eingenommenen Reichtümer umgehend wieder umzusetzen in neue Begehrlichkeiten. Auch die Bücherei beteiligte sich, gegen Spende, mit einem umfangreichen Bücherflohmarkt – vom Bilder- übers Sachbuch bis zu angesagten Romanen.
Für’s leibliche Wohl sorgte das Frohmarkt-Café des Elternbeirates, an dem sich die Besucher stärken konnten. Als pfiffige Idee erwies sich dabei die Strategie, den Standpreis von 10 Euro auf fünf Euro gegen eine Kuchenspende zu reduzieren und damit gewiss zur reichhaltigen Auswahl vom Muffin über den Konfetti- bis zum Käsekuchen oder der Obsttorte beizutragen. Deshalb machten die Marktbesucher auch gerne vom Angebot Gebrauch, sich das leckere Gebäck in der mitgebrachten Box für daheim mitzunehmen. Die Einnahmen aus den Kuchenverkäufen und der Standmiete kommen dem Haus des Kindes Sankt Andreas zu Gute.

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Für Sie berichtete Ulrike Wilms.

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