Burschenverein hält faszinierendes Brauchtum lebendig
Es hat wieder einmal ausgezeichnet funktioniert, den Winter zu vertreiben, dank der Echinger Burschen, die als eingespieltes Team und nach traditionellem Brauchtum am Karsamstag, 4. April, beim „Ostermo Brenna“ symbolisch Kälte, Schnee und Eis verb(r)annt haben, um das nahende Frühjahr zu begrüßen.
Und siehe da: Der Ostersonntag präsentierte sich postwendend mit strahlendem Sonnenschein und milden Temperaturen.
Doch am Tag und Abend zuvor galt es für die vielköpfige Burschencrew und etliche charmante Helferinnen ordentlich anzupacken. Viel Holz“ und beste Nahrung fürs diesjährige Osterfeuer wurde an angestammter Stelle auf der Wiese an der Garchinger Straße auf einem großen Scheiterhaufen aufgeschichtet. Im Handumdrehen hatte das bei Einbruch der Dunkelheit rundum entfachte Feuer den personifizierten Winter in Gestalt einer bekleideten Holzfigur auf der Spitze des Holzstoßes erreicht, die wunschgemäß in den züngelnden Flammen verschwand.
Das feurige Freiluft-Spektakel entfaltete, in respektvoller Entfernung, seine Faszination auf die vielen hundert Besucher, darunter viele Familien. Sie alle genossen das gesellige Beisammensein rund um den züngelnden Flammenberg und machten es sich oft auch auf mitgebrachten Picknickdecken und Campingstühlen gemütlich. Neben der feurigen Unterhaltung sorgten Bar, Bierausschank , Grillstation und Musikuntermalung bis weit in die Nach für gastliche Aufenthaltsqualität.
Für Sie berichtete Ulrike Wilms.













