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Auf dem Weg zur fahrradfreundlichen Kommune

Kategorie: Politik Veröffentlicht: 30. Oktober 2018

Bei einem Festakt im Dachauer Schloss am Mittwoch, 24. Oktober, wurde Eching in die „Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommune in Bayern" (AGFK) aufgenommen. Nun hat die Gemeinde Zeit bis 2022, um den Radverkehr innerhalb und zwischen den einzelnen Ortsteilen so zu verbessern, dass sie vom Bayerischen Verkehrsministerium als Auszeichnung und Gütesiegel mit dem Zertifikat „Fahrradfreundliche Kommune" belohnt werden kann. Gemeinsam mit Eching wurden die Stadt Bamberg, Holzkirchen und die Nachbargemeinde Neufahrn aufgenommen.
In der kommunalen AG sind mit den Neumitgliedschaften jetzt 65 bayerische Kommunen organisiert. Sie alle stehen im Erfahrungs- und Gedankenaustausch und haben es sich zum Ziel gesetzt, in ihrem Einzugsgebiet für ihre insgesamt über 5,2 Millionen Bürger ein sicheres und komfortables Radwegenetz zu schaffen, den innerörtlichen Umstieg vom Auto aufs Zweirad zu fördern und somit ein Umdenken in Richtung auf eine gesunde und umweltschonende Mobilität zu forcieren.

Aufnahme AG-Fahrradfreundliche-Kommune
Beim Festakt im Dachauer Schloss (von links):Matthias Dießl, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft und Landrat des Landkreises Fürth, Susanne Lender-Cassens aus dem Vorstand der Arbeitsgemeinschaft und Zweite Bürgermeisterin der Stadt Erlangen, Bürgermeister Sebastian Thaler, Echings Fahrradbeauftragter Leon Eckert, Georg Metz, in der Rathausverwaltung für das Projekt zuständig und Michael Busch aus dem Vorstand der Arbeitsgemeinschaft und Landrat des Landkreises Coburg.

Für Sie berichtete Ulrike Wilms.

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