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Barbara Schefold vertritt Eching im neu gegründeten Seniorenbeirat des Landkreises

Kategorie: Politik Veröffentlicht: 21. Januar 2015

GR Schefold Barbara

(Text/Foto: wi) – Der Hauptausschuss einigte sich im zweiten Anlauf auf eine wichtige Personalie: Die ehemalige, langjährige SPD-Gemeinderätin Barbara Schefold wird die Gemeinde Eching zukünftig im neu gegründeten Seniorenbeirat des Landkreises vertreten. Darauf verständigten sich die Gemeinderäte einvernehmlich in der Ausschuss-Sitzung am 20. Januar.

Der Tagesordnungspunkt „Seniorenbeirat" stand bereits in der Weihnachtssitzung auf der Agenda, wurde aber auf Anregung von Bürgermeister Josef Riemensberger vertagt, weil unterschiedliche Vorschläge aus den politischen Lagern gehandelt wurden.
Die CSU schlug den 81jährigen, ehemaligen FDP-Gemeinderat Heinz-Müller-Saala für dieses Amt vor. Demgegenüber warb die SPD für Siglinde Lebich (Bündnis 90-Die Grünen), die seit 25 Jahren Geschäftsführerin der Echinger Modelleinrichtung Alten- und Servicezentrum (ASZ) ist. Vor diesem professionellen Hintergrund erschien Lebich den Sozialdemokraten - Parteizugehörigkeit hin oder her – besonders prädestiniert für eine fachkundige Stimme im neuen Senioren-Gremium. Da sich aber im Rat keine Mehrheit für eine noch im Amt befindliche Kollegin ergeben wollte, brachten die Bürger für Eching (BfE) als weiteren „parteiübergreifenden" Ansatz die ehemalige, langjährige SPD-Gemeinderätin Barbara Schefold ins Spiel. Auch sie verfügt als engagiertes Vorstandsmitglied des ASZ-Trägervereins „Älter werden in Eching" konzeptionell und praktisch über jahrzehntelange Erfahrung in der Seniorenarbeit und –fürsorge. Um letztlich eine Kampfabstimmung zu vermeiden, wurde diese Personal- und Persönlichkeitsentscheidung vertagt – und konnte nun bei Wiedervorlage einer guten Lösung zugeführt werden: Unisono einigte man sich auf die von den BfE vorgeschlagene Barbara Schefold die hinsichtlich Know-How ebenso wie nach ihrem Status als politisch nicht mehr aktive „Ruheständlerin", die besten Voraussetzungen für dieses neue Ehrenamt mitbringt.

 

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