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24 Kandidaten auf der Gemeinderatsliste der Freien Wähler:

Kategorie: Politik Veröffentlicht: 02. Februar 2014

Das Ziel: mindestens „Sechs aus 24" im neuen Ratsgremium

(Text/Foto: wi) - Als letzte der insgesamt sieben Gruppierungen, die sich die 24 Gemeinderatssitze „erobern" und teilen müssen, sind am 20. Januar 2014 die Freien Wähler in den kommunalpolitischen Ring gestiegen – und Präsentieren nach SPD und CSU als dritte politische Kraft in Eching eine volle Liste.

Kandidatenliste Freie Wähler Eching:

 

1. Otmar Dallinger (Vorsitzender und Fraktionssprecher), 48 Jahre

2. Christoph Gürtner (Gemeinderat), 36 Jahre

3. Oliver Schlenker (Gemeinderat), 50 Jahre

4. Hans Grassl (Gemeinderat), 64 Jahre

5. Jörg Ehrhardt, 42 Jahre

6. Markus Leitner 45 Jahre

7. Michael Widmann, 42 Jahre

8. Steffen Brühmann, 35 Jahre

9. Tobias Handschuh, 27 Jahre

10. Christian Murko, 40 Jahre

11. Anita Schlenker, 53 Jahre

12. Dirk Koch, 45 Jahre

13. Patrick Mücke, 37 Jahre

14. Florian Bayer, 40 Jahre

15. Hans-Joachim Diedering, 64 Jahre

16. Josef Gerber, 75 Jahre

17. Franz Pürner, 74 Jahre

18. Korbinian Krämer, 34 Jahre

19. Andrea Dallinger, 48 Jahre

20. Andreas Lösl, 52 Jahre

21. Erik Böckler, 40 Jahre

22. Kristina Wankner, 55 Jahre

23. Paul Kuffner, 50 Jahre

24. André Bock, 47 Jahre

25. Florian Gerber, 30 Jahre (Nachrücker)

FW Eching GruppenbildKandidaten

 

Bildunterschrift: Gut gelaunte FWG-Kandidaten bei der Nominierungsversammlung: (v. li.) Hans Grassl, Josef Gerber, Oliver Schlenker, Hans-Joachim Diedering, Erik Böckler, Christoph Gürtner, Markus Leitner, Steffen Brühmann, Andreas Lösl, Otmar Dallinger, Florian Bayer, Dirk Koch, Paul Kuffner, Jörg Ehrhardt, Christian Murko, Tobias Handschuh, Michael Widmann, Patrick Mücke und (vorne) Anita Schlenker und Kristina Wankner.

 

Entsprechend fühlt sich die FWG Eching mit einer 24köpfigen Mannschaft bestmöglich aufgestellt – und eine positive Stimmung prägte die gut besuchte Aufstellungsversammlung. So äußerte Fraktionssprecher Otmar Dallinger, dass ihm "jede einzelne Persönlichkeit für den Gemeinderat geeignet erscheint". Der Listenvorschlag des Vorbereitungsteams „Wahl", dem neben Dallinger auch der ehemalige Gemeinderat Simon Wankner (2011 aus gesundheitlichen Gründen vom Ehrenamt zurückgetreten) angehörte, wurde von den Abstimmungsberechtigten einstimmig gebilligt. Das ausgegebene Ziel: mindestens wieder „Sechs aus 24" (oder mehr!) Kandidaten ins Echinger Parlament zu bringen. Mit Dallinger, Christoph Gürtner, Oliver Schlenker, Hans Grassl (dienstältester Gemeinderat , seit 24! Jahren dabei) auf den vorderen Plätzen und Paul Kuffner (Platz 23) treten fünf der sechs aktuell amtierenden Räte zur Wiederwahl an (lediglich der Dietersheimer Josef Bohmann kandidiert nicht mehr). Mit Blick auf die Liste bemerkte Wankner, der zusammen mit Gerd Kremer, einem weiteren „Urgestein" der Freien Wähler, Versammlung und Listenaufstellung leitete, er sei davon beeindruckt, wie viel Engagement und Kompetenz bei den vielen bewährten wie neuen Kräften zusammenkomme, die Lust hätten anzupacken und aktiv mitzuarbeiten. „Diese Gemeinde ist es wert, politisch tätig zu sein" so Wankner und lobte die Gemeindeverwaltung.

„An Bord" sind drei Generationen, 21 Männer und drei Frauen im Alter zwischen 27 und 74 Jahren aus verschiedenen Ortsteilen mit einem breit gefächerten beruflichen Hintergrund, darunter gut vertreten Handwerk und Mittelstand, Selbständige ebenso wie Angestellte, Ingenieure, Architekten, Vertreter der Versicherungs- und IT- Branche, aktive Ruheständler und Vereinsvorstände. „Damit können wir was reißen", hieß es übereinstimmend. Ein weiterer und sicher auch mit Blick auf die vielen Echinger Baustellen bedachter Kommentar aus der Runde lautete: „Mit dieser Truppe lassen sich Häuser bauen." Ohne Frage etwas dünn ist unverändert der Frauen-Anteil. Nicht nur vor diesem Hintergrund forderte Kristina Wankner mit Blick auf die aktuelle Gemeindepolitik dazu auf, „Sachverstand mit Herz" zu verbinden. Anders als bei Parteien müssen bei den Parteifreien alle Listenkandidaten der Gruppierung – sprich dem Verein der Freien Wähler angehören. Und damit auch die vielen neuen Kräfte ganz basisdemokratisch mitbestimmen können bei den Inhalten des Wahlprogramms, geht alle Kistenkandidaten demnächst in eine zweitägige Klausur – und arbeiten an dem bisherigen Leitbild mit den Themenschwerpunkten Ortsentwicklung, Verkehr, Energiewende und Gemeinschaftsleben (Sport, Kultur, Freizeit) weiter.

 

 

 

 

 

 

 

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