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Musikverein St. Andreas verabschiedet sich von Orchesterleiter Alexander Ruderisch

Kategorie: Kultur Veröffentlicht: 14. Mai 2014

Beim Frühjahrskonzert den Marsch und zugleich „Lebewohl" geblasen

(Text/Fotos: wi) - Hörens- und auch sehenswerte Live- Musik einheimischer Kräfte stellte am Samstagabend, dem 10. Mai im wohl gefüllten Saal des Echinger Bürgerhauses den rechten Kontrast zum Eurovision-Song-Contest dar. Die Orchester des Musikvereins Sankt Andreas luden zum Frühjahrskonzert unter dem selbsterklärenden Titel: „Wer den Marsch nicht ehrt, ist der Sinfonie nicht wert." Es hat wohl keiner der Besucher bereut, dem Nachwuchs-, Jugend- und großem Orchester bei ihrem klangvollen Heimspiel den Vorzug vor der Fernsehkost gegeben zu haben.

Das sorgfältig ausgewählte Programm war Hommage und ein Dank an den Marsch, ebenso wie an den scheidenden Orchesterleiter Alexander Ruderisch, der nach acht Jahren aus beruflichen Gründen den Musikverein verlässt. Beidem wurde –schön herausgespielt – eindrucksvoll Rechnung getragen.

 

Fruehjahrskonzert Abschied-Ruderisch

Den vollständigen Artikel lesen Sie im nächsten Echinger Echo (Juni-Ausgabe)

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