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Seit 25 Jahren ein Zeichen der Hoffnung

Kategorie: Kinder / Jugend Veröffentlicht: 19. Dezember 2018

Echinger Schüler beteiligen sich an der Johanniter-Aktion „Weihnachtstrucker“

In vielen Dörfern Osteuropas fehlt es auch heute noch an Dingen, über die wir uns hier kaum mehr Gedanken machen. Grund genug für die Johanniter, auch 2018 – zum 25. Mal - wieder viele Pakete auf die weite Reise nach Rumänien, Bosnien, Albanien und in die Ukraine zu schicken. Auch der Landkreis Freising beteiligte sich an der Aktion und so konnte der große Johanniter-Trucker insgesamt 240 Pakete in Schulen, Kindergärten und Kindertagesstätten abholen. Eine genaue Packliste sorgte dafür, dass es keine Probleme mit Zoll- und Einfuhrbestimmungen gab, außerdem sollen die Empfänger – Kinder und Jugendliche, Familien, ältere und behinderte Menschen – möglichst gleichwertige Pakete erhalten. Nötig sind vor allem Grundnahrungsmittel und Hygieneartikel, aber es durften auch Süßigkeiten und für die Kinder Malbücher und Stifte eingepackt werden. Zwischen Weihnachten und Neujahr machen sich die ehrenamtlichen Johanniter-LKW-Fahrer in ihren großen Trucks dann auf den Weg, um die Pakete zu den Empfängern zu bringen, von denen sie schon sehnlichst erwartet werden.

Auch in der Grund- und Mittelschule Eching wurden fleißig Pakete gepackt. Die Mädels und Jungs der „Schülerfirma“ hatten das Projekt rechtzeitig in den Klassen bekannt gemacht und dort wurde dann auch alles liebevoll verpackt. Als am 14. Dezember der Johanniter-Trucker in den Schulhof einfuhr und seine Ladeklappe öffnete, hatten die Mitglieder der „Schülerfirma“ beim Einladen ganz schön zu schleppen, denn insgesamt 21 Pakete waren zusammen gekommen.

johannitertruck2018

Hier war Muskelkraft gefragt. Die Mädels und Jungs der „Schülerfirma“ halfen fleißig mit beim Einladen der 21 Pakete für die Johanniter-Weihnachtsaktion.

In jedem Schuljahr finden sich rund 15 Schülerinnen und Schüler aus den 7. bis 9. Klassen zur „Schülerfirma“ zusammen. Unter der Leitung von Manuela Humplmair übernehmen sie in Schule und Gemeinde verschiedene kleine Aufgaben. Sie organisieren u.a. den Pausenverkauf und bieten im ASZ sogar eine Handy-Sprechstunde an.

Im Advent engagieren sie sich regelmäßig bei der Johanniter-Aktion „Weihnachtstrucker“. Das diesjährige Resultat kann sich sehen lassen und zeigt beeindruckend, dass „jedes Päckchen ein Zeichen der Hoffnung“ ist, wie im Flyer der Johanniter zur Weihnachtstrucker-Aktion zu lesen ist.

Für Sie berichtete Maria Schultz.

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