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Ramadama im Regenbogen

Kategorie: Kinder / Jugend Veröffentlicht: 20. April 2015

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70 kleine und große Leute veranstalten Frühjahrsputz im Grünen

(Text/Fotos: wi) - TEAMWORK wird GROSS geschrieben beim jährlichen Gartentag in der evangelischen Kindertagesstätte Regebogen. Der Aktionstag, zu dem alle Eltern und natürlich auch die Kinder für die Verschönerung und Pflege des Gartens, die Reparatur der Spielgeräte und weiteren Instandsetzungsarbeiten eingeladen werden, hat schon eine gute Tradition in der KiTa an der Goethestraße. Am Samstag, dem 18. April, war es wieder so weit beim kollektiven Frühjahrsputz und „Großreinemachen" von rund 70 großen und kleinen Helfern im Grünen:

Es wurde geharkt und gehackt, Unkraut gejätet, zurückgeschnitten, gemäht, Laub gerecht und Wege gefegt, was das Zeug hielt. Ein Spezialauftrag ging an die technisch und handwerklich versierten Papas, die sich dem umfänglichen „Wagenpark" ihres Nachwuchses widmeten. Dank professioneller Ausstattung mit Kompressor, neuen Reifen und vielen Schrauben wurden Räder und Roller und alles, was sonst noch rollt und sich bewegt, nach der Winterpause topfit „auf Kurs" gebracht. Bei den kleinen Rennfahrern erfreuten sich die vom „Väter-TÜV" geprüften und überholten Fahrzeuge sofort großer Beliebtheit. Zum ersten Mal in diesem Jahr auf zwei, drei oder vier Rädern im Freien unterwegs zu sein, ist natürlich echt verlockend . Und zum Arbeiten hatten die Mädchen und Buben ja auch schließlich ihre Eltern mitgebracht – und diese erledigten alles Nötige gerne und gekonnt. So kümmerten sich echte Experten parallel um den neuen Anstrich des Spielehauses und der Gartenmöbel. Nicht minder fachkundig widmeten sich einige Mütter den Beeten und Grünflächen oder brachten auch die bei den Kindern beliebten Fußballtore „in Schuss" und befestigten die Tornetze. Kindergartenleiterin Verena Brugger freute sich sehr über die große Resonanz und den nicht minder großen Fleiß und lud zum geselligen Abschluss zu einer gemeinsamen Brotzeit ein. Nach getaner Arbeit schmeckt es ja besonders gut. Es gab Leberkäse, Brezln und Semmeln sowie zur besonderen Freude der jungen Helfer, von Familie Curci gespendete Pizza.
Nach dem gründlichen Ramadama zeigte sich der Garten des „Regenbogen" im besten Licht und von seiner allerschönsten Sonnenseite. Da hatte sich der schweißtreibende Einsatz der freiwilligen Gärtner und Handwerker nebst ihrer kleinen Gesellen deutlich sichtbar gelohnt.

 

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