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Kindergarten Regenbogen bei der eigenen Obsternte

Kategorie: Kinder / Jugend Veröffentlicht: 23. September 2014

Vom Apfelbaum zum Apfelsaft

(Text/Fotos: wi) – „Und kam die goldene Herbsteszeit und die Birnen leuchteten weit und breit" – genau wie in diesen Verszeilen aus Theodor Fontanes berühmtem Gedicht (Der Birnbaum des Herrn von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland) hängen jetzt zur Erntezeit die Obstbäume übervoll mit Früchten. In unserer Region sind es allerdings überwiegend Äpfel.
Was tun mit den Unmengen an Fruchtgut, das jetzt gleichzeitig in großen Mengen reif wird? Vor diese Frage sah sich auch Verena Brugger, Leiterin der evangelischen Kindertagesstätte Regenbogen gestellt. Die Bäume im Garten der Echinger KiTa tragen reichlich. Selbst wenn Köchin Susanne Schöttl jeden Tag Apfelstrudel, Apfelpfannkuchen oder Apfelmus auftischte – so viele Früchte auf einmal kann man gar nicht verarbeiten, geschweige denn, auf einmal essen - selbst die rund 90 Kinder nicht. Was also soll man mit der Riesenmenge anfangen? Da kam der Tipp gerade recht, doch einmal selbst Apfelsaft herzustellen, denn der Saft aus eigener Obsternte schmeckt besonders köstlich – und ist vitaminreich und gesund.

  • Als gute Adresse für alle, die zur Zeit der Obsternte ihre eigenen Fruchtsäfte produzieren wollen, gilt seit vielen Jahren das Massenhauser Mosthäusl, das vom Obst- und Gartenbauverein betrieben wird. Viele Stammkunden kommen Jahr für Jahr. Neben Äpfeln werden unter anderem auch Birnen oder Quitten gepresst.
  • Deshalb hier ein Hinweis für alle, die heuer mit einer üppigen Obsternte gesegnet sind: Noch mindestens bis Ende Oktober steht das Massenhauser Mosthäusl-Team bereit, um immer samstags Säfte zu pressen.

Apfelsaft1Apfelsaft2 Ernte

 Am zweiten Septemberwochenende ging im Kindergarten die Aktion „Apfelernte mit Saftherstellung" über die Bühne. Den vollständigen "Ernte-Artikel" lesen Sie in dernächsten Druckausgabe des Echinger Echos. 

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